Weihnachtsbaumsammlung der Erbacher Jugendfeuerwehren
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Am Samstag, den 13. Januar 2018 ist es wieder soweit: Die Jugendfeuerwehren sammeln im Erbacher Stadtgebiet die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Um die Sammlung zu vereinfachen, sollen die Bäume bis 08:00 Uhr abgeschmückt an die jeweiligen Sammelplätze gebracht werden. Die Sammelplätze in den Stadtteilen Bullau, Ebersberg, Erbuch, Erlenbach, Ernsbach, Günterfürst, Haisterbach, Lauerbach und Schönnen werden mit Aushängen an den Feuerwehrhäusern bekanntgegeben und stehen ab dem 10. Januar 2018 zur Verfügung.

Die Bewohner von Kernstadt, Dorf-Erbach, Elsbach und Roßbach werden gebeten, ihre Bäume bis 08:00 Uhr gut sichtbar am Straßenrand abzulegen.

Für mögliche Verkehrsbehinderungen am Tag der Sammlung bitten wir bereits jetzt um Verständnis!

 
Übergabe des Bewilligungsbescheids für den neuen Rüstwagen
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Am vergangenen Dienstagabend (19.12.) besuchte der hessische Innenminister Peter Beuth die Feuerwehr Erbach. Der Grund für das außergewöhnliche Treffen, war die Ersatzbeschaffung für den mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Rüstwagen. Nachdem Bürgermeister Harald Buschmann die Runde begrüßte, blickte er neben dem Bericht über die aktuellen Aktivitäten auch an seine Anfänge als Bürgermeister zurück. Er hob dabei insbesondere die damaligen Schwierigkeiten in Bezug auf Neuanschaffungen und Investitionen hervor, der heutige Bedarfs- und Entwicklungsplan vereinfache dies nun erheblich.

Mit einem kritischen Blick auf die Aufgaben des Landes Hessen startete Innenminister Peter Beuth in die Übergabe des Zuwendungsbescheids. Seiner Ansicht nach ist die Hauptaufgabe des Landes nicht die Unterstützung der Neubeschaffung von Fahrzeugen, sondern gliedert sich in drei Hauptpfeiler auf: An erster Stelle steht ganz klar die Unterstützung der Jugendfeuerwehr, wo mit landesweiten Imagekampagnen der Jugend den Weg in die Feuerwehr näher gebracht werden soll. An nächster Stelle kommt die qualifizierte Ausbildung der Führungskräfte in der renovierten  Landesfeuerwehrschule in Kassel. Diese hat eine zentrale Funktion und trägt dafür Sorge, dass auch der Spaß am Ehrenamt nicht zu kurz kommt. Last but not least sieht er die Aufgabe, das gegenseitige Verständnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer zu fördern. Es sollte niemand Angst haben müssen, seinen Job zu verlieren, nur um der Verpflichtung der Stadt und den Bürgern gegenüber gerecht zu werden.

Kreisbrandinspektor Horst Friedrich stellte den Unterschied vom alten zum neuen Rüstwagen dar, der einzigartig im Kreis sein wird. Das Fahrzeug wird auf dem neusten Stand der Technik sein, was auch eine erweiterte Ausbildung für die Kameradinnen und Kameraden zur Folge hat. Horst Friedrich freute sich über die starke Verbundenheit von Minister Beuth zur Feuerwehr und stellt weiterhin Fördermittel des Odenwaldkreises in Aussicht.

In seinem Schlusswort stellte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Andreas Ihrig auch die Beschaffungen der letzten Jahre in den Mittelpunkt, denn diese belaufen sich auf eine nicht unerhebliche Summe und das zusätzlich zu den laufenden Kosten der einzelnen Wehren.

Mit Wehrführer René Bartmann machte sich ein Teil der Ehrengäste auf eine kleine Führung durch das Feuerwehrhaus, ein ehe es zum gemütlichen Teil überging. Nach einem gemeinsamen Foto und guten Gesprächen mit den Anwesenden verabschiedete sich Innenminister Peter Beuth, der zu seinem nächsten Termin in Oberzent erwartet wurde.

 
25h Übung der Jugendfeuerwehr Erbach
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Pünktlich zum Schichtantritt um 10:00 Uhr am vergangenen Samstag standen 19 Jungen und Mädchen im Alter von 10 - 17 Jahren im Feuerwehrhaus der Kreisstadt Erbach. Allesamt bereit etwas Neues zu lernen, 25h den Arbeitsalltag einer Berufsfeuerwehr zu durchleben und dabei den Spaß natürlich nicht zu kurz kommen zu lassen. Auch mit von der Partie waren insgesamt 10 Fahrer und Helfer aus der Einsatzabteilung. Darunter der Jugendfeuerwehr- und Stadtjugendfeuerwehrwart Thomas Buchheimer sowie die beiden Hauptbetreuer Melanie Uhrig und Lena Reh.

Als erstes wurden die Feldbetten im hauseigenen Lehrsaal aufgebaut, hiernach ging es zur Fahrzeugeinteilung. Jeder Jugendliche hat eine spezielle Aufgabe auf dem jeweiligen Fahrzeug zugewiesen bekommen. Gegen 10:45 Uhr ertönte dann zum ersten Mal an diesem Tag der Alarmgong. Einsatz. Gemeldet war „ausgelöste Brandmeldeanlage Firma Bosch Rexroth“. Kaum waren die roten Fahrzeuge bestiegen, rollte der Löschzug schon vom Hof. Am Einsatzort angekommen, wurde erstmal die Lage erkundet. Hierbei konnte kein genauer Auslösegrund festgestellt werden. Die Anlage wurde daraufhin mittels Feuerwehrbedienfeld am Haupteingang zurückgesetzt.

Zurück im Feuerwehrhaus war es dann auch schon Zeit fürs Mittagessen. Dank dem Küchenteam konnten sich die Jugendlichen bei leckerem Salat sowie Nudeln mit Bolognese wieder stärken und waren nun bereit für weitere Einsätze. Kaum aufgegessen, erklang der Alarmton erneut. Gemeldet war dieses Mal „Brand Feuerwehrhaus mit Personen in Gefahr“. Der Keller war komplett vernebelt. Der Einsatzleiter schickte zwei Angriffstrupps unter „Jugendfeuerwehr-Atemschutz“ in die Gefahrenzone. Es wurden vier Verletzte erfolgreich gerettet. Zusätzlich wurde noch die Drehleiter in Stellung gebracht, um eine weitere Person aus dem Schlauchturm befreien zu können. Dank den vier C- Strahlrohren im Außenangriff war der Brand schnell bekämpft.

Zu jeder gemeinsamen Einsatzfahrt gehört natürlich auch das gemeinsame Aufräumen hinterher. Als alles wieder an seinem Platz war, heiß es für die Jugendfeuerwehrleute „technischer Dienst“. Hier wurden die Fahrzeuge auf ihre Einsatzbereitschaft hin überprüft und gereinigt. Zu einer theoretischen Einheit mit dem Thema „technische Hilfeleistung Verkehrsunfall“ sammelten sich wieder alle. Wichtige Bestandteile waren z.B. das Fahrzeug richtig zu stabilisieren, die verletztengerechte Rettung, die Sicherung der Einsatzstelle und weitere Rettungstechniken. Mit diesem aufgefrischten Wissen waren die Jugendlichen bereit für den nächsten Einsatz.

Dieser kam dann auch gegen 16:00 Uhr. Verkehrsunfall auf dem Wiesenmarktgelände mit drei eingeklemmten Personen. Mit Vorausrüstwagen, Rüstwagen, Tanklöschfahrzeug, Tragkraftspritzenfahrzeug und dem Einsatzleitwagen wurde die Unfallstelle angefahren. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und alles in Stellung gebracht. Die Verunglückten konnten mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Auto befreit werden. Nach dem gelungenen Einsatz wanderten das gebrauchte Werkzeug und die Geräte wieder an ihren gewohnten Platz zurück ehe man sich geordnet auf den Rückweg machte.

Im Feuerwehrhaus wartete schon das Abendessen, worauf sich die Jugendlichen ganz besonders freuten: Denn jeder durfte sich seinen Burger so belegen, wie er es am liebsten hat.

Da sich ein Berufsfeuerwehrmann auch immer körperlich fit halten muss, ging es nach dem Abendessen zu einer kleinen Sporteinheit in die Atemschutzstrecke. Hier werden normalerweise die aktiven Atemschutzgeräteträger auf die Probe gestellt und müssen mit dem Atemschutzgerät durch eine Art Labyrinth mit verschiedenen Höhen und Ebenen.

Das wahrscheinliche Highlight des Tages war der nächste Einsatz. Hier wurde zu einem Brand im Stallbereich auf dem Sophienhof alarmiert. Durch eine super Mannschaftsleistung, konnte das Feuer in einem großen Löschangriff und einer Riegelstellung um angrenzende Gebäudeteile zu schützen, schnell gelöscht werden. Die Jugendfeuerwehr wurde auch hier wieder von den Kameraden aus der Einsatzabteilung unterstützt, sodass der Brand zu keiner Zeit zu einer wirklichen Gefahr werden konnte. Anschließend ging es direkt über zum großen Putzen der verschlammten Fahrzeuge.

Gegen 22:00 Uhr bekamen die Betreuer dann endlich mal eine Verschnaufpause, denn für die Jugendlichen war nun Nachtruhe angesagt.

Diese wurde aber sehr unsanft unterbrochen. Am nächsten Morgen gegen 06:30 Uhr erklang wieder der Alarmgong. Gemeldet war eine unklare Lage in Ebersberg, in  Schönnen konnte die Anfahrt jedoch schon abgebrochen werden. Zurück auf der Wache wurde diese wieder auf Vordermann gebracht, ehe sich alle zu einem ausgiebigen Frühstück in der Florianstube einfanden.

Um 10:00 Uhr war der ganze Zauber dann vorbei und die Jugendlichen stiegen glücklich und zufrieden in die Autos ihrer Eltern. Die Bilanz der 25h Übung fiel sehr zufriedenstellend aus um die Betreuer zu zitieren: „Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende!“

 
Waldbrand in Unter-Mossau
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Waldbrand in Unter-Mossau war die erste Meldung für die heutige Großübung im Odenwaldkreis.
Auf der Anfahrt wurde bereits eins starke Rauchentwicklung erkundet und eine Erhöhung des Stichwortes auf „F_Wald-2“ veranlasst.
Dies führte dazu, dass sich Einheiten aus dem Umfeld auf den Weg machten u.a. der Einsatzleitwagen 2 der IuK-Gruppe Odenwaldkreis mit Mitgliedern der TEL Nord sowie Tanklöschfahrzeuge der Freiwillige Feuerwehr Erbach/Odw.

Die weitere Erkundung durch die Freiwillige Feuerwehr Mossautal ergab, dass sich in dem Waldstück auch ein Waldarbeiterunfall ereignet hatte.

Um den angenommenen großen Waldbrand abzuarbeiten wurden weitere Kräfte aus dem Odenwaldkreis angefordert.

Ein Hubschrauber der Polizei Rheinland-Pfalz erkundete aus der Luft das Ausmaß des Waldbrandes.

Vielen Dank an alle Beteiligten Einheiten!

Freiwillige Feuerwehr der Stadt Michelstadt
Technisches Hilfswerk Ortsverband Michelstadt
Freiwillige Feuerwehr Höchst i.Odw
Feuerwehr Bad König
Freiwillige Feuerwehr Brombachtal
FF Kirchbrombach e.V.
Freiwillige Feuerwehr Beerfelden
Feuerwehr Günterfürst
Freiwillige Feuerwehr Lauerbach
Odenwaldkreis - Landratsamt
Freiwillige Feuerwehr Breuberg Neustadt mit Rai Breitenbach Odenwald
DRK-Kreisverband Odenwaldkreis e.V.
Bereitschaften DRK KV Odenwaldkreis e. V.
Freiwillige Feuerwehr Schönnen
DRK OV Erbach
Polizei Südhessen
Hessen-Forst
Regierungspräsidium Darmstadt

 
*** Alarm - H_Radioaktiv - Industriepark ***
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Organisiert vom Hessisches Ministerium des Innern und für Sport , fand heute am Hainhaus auf der Gemarkung der Freiwillige Feuerwehr Lützelbach eine Alarmübung für die Odenwälder Feuerwehren und den DRK Rettungsdienst Odenwaldkreis statt.

Angenommen war eine Explosion bei Wartungsarbeiten. Hierbei kam es zu einem Brand sowie zu einer Freisetzung von strahlungsfähigem Gefahrgut.

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Michelstadt rückte mit dem Messfahrzeug der Freiwillige Feuerwehr Sandbach gemeinsam als GABC-Zug aus.

Ebenso waren der ELW2 der IuK-Gruppe Odenwaldkreis und der AB-Atemschutz der Freiwillige Feuerwehr Erbach/Odw. unterwegs zur Einsatzstelle. Die Polizei Südhessen und das Regierungspräsidium Darmstadt waren ebenfalls vertreten und unterstützen vor Ort.

Wir stellten mit dem ELW2 das erforderliche Führungsmittel bei solch einer Lage. Diese Übung war eine kleine Premiere für das ELW2-Team: zum ersten Mal war der ELW2 komplett im Einsatz und in Betrieb.

Auf der Seite des KFV Odenwaldkreis gibt es weitere Bilder.

Vielen Dank an Zubigrafie Adrian Zurborg Fabienne Baumann und Moritz Kiehl für die Bilder und das Video.

 

Video:  https://www.youtube.com/watch?v=ctRGB2iVTmU

 
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Freiwillige Feuerwehr Erbach, Illigstraße 11, 64711 Erbach -Tel. 06062/94440 - Fax: 06062/4096 

 

letzte Einsätze

17.02.2018  um 21:58 Uhr  Technische Hilfeleistung  in Sophienstraße  H1  mehr ...
15.02.2018  um 13:00 Uhr  Technische Hilfeleistung  in Stadtgebiet  H1_Öl  mehr ...
12.02.2018  um 13:27 Uhr  Technische Hilfeleistung  in Damaschkastr.  H1  mehr ...

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